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Allgemeine Fragen

Anti-D-Prophylaxe bei Schwangerschaft (Rhogam etc.)

13. Mai 2025 by Administrator Kommentar verfassen

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zur Anti-D-Prophylaxe, einer passiven Immunisierung (Impfung), die oft im Zusammenhang mit der Blutgruppe der Mutter und des Kindes gegeben wird.

Warum gibt es die Anti-D-Prophylaxe?

Die Anti-D-Prophylaxe wird verabreicht, um eine unerwünschte Immunreaktion der Mutter gegen das Blut ihres Kindes zu verhindern. Wenn die Mutter Rhesus-negativ (RhD-negativ) ist und das Kind Rhesus-positiv (RhD-positiv), kann es passieren, dass rote Blutkörperchen des Kindes in den Kreislauf der Mutter gelangen – z. B. während der Geburt oder bei einem Unfall in der Schwangerschaft. Das Immunsystem der Mutter könnte diese dann als „fremd“ erkennen und Antikörper dagegen bilden. Diese Antikörper können bei späteren Schwangerschaften schlimmstenfalls eine Blutgruppenunverträglichkeit zwischen Mutter und Kind auslösen, die zu schwerwiegenden Komplikationen führen kann.

Die Anti-D-Prophylaxe verhindert, dass diese Antikörper gebildet werden.

Aus welchem Material wird Anti-D gewonnen?

Anti-D wird aus humanem Blutplasma hergestellt, genauer gesagt aus dem Plasma von freiwilligen Spendern, die RhD-positiv sind und gegen das Rhesus-Antigen immunisiert wurden. Diese Spender werden zwar regelmäßig überwacht und auf mögliche Infektionskrankheiten getestet, jedoch überhaupt nicht auf Rückstände von mRNA-Impfungen (z.B. die sogenannte Covid-Impfung). Das Endprodukt durchläuft mehrere Reinigungs- und Virus-Inaktivierungsverfahren, die jedoch Rückstände der erwähnten Impfungen weder erkennen noch herausfiltern kann.

Warum sollte Anti-D nicht mit mRNA-kontaminiertem Blut hergestellt werden?

Kontaminiertes Blut enthält mit einer grossen Wahrscheinlichkeit alle möglichen Rückstände von mRNA-Impfungen, sofern dieses von einem Spender stammt, der z.B. eine oder mehrere Covid-Impfungen erhalten hat. Mittlerweile liegt genügend Evidenz vor, dass in diesem Fall sowohl der Wirkstoff wie auch die unerwünschten, potentiell gesundheitsschädlichen und teilweise undeklarierten Bestandteile dieser “Imfpungen” vom Blutspender auf den Empfänger des Medikamentes übertragen werden. Das ist sowohl für die Empfängerin des daraus hergestellten Medikamentes, wie auch für das Kind, potentiell sehr problematisch.

Gibt es Alternativen zur Anti-D-Prophylaxe?

Aktuell gibt es keine echte Alternative, die die gleiche Schutzwirkung bietet, ohne das Risiko einer sensibilisierten Immunreaktion. Und, was noch bedauerlicher ist, es ist auch nicht zu erwarten, dass die Parma-Industrie je daran interessiert ist, Medikamente wie Rhogam aus garantiert unkontaminiertem Blutplasma herzustellen, da sie dann zugeben müsste, dass hier jahrelang ein Problem unter den Tisch gewischt wurde.

Allerdings gibt es einige ergänzende Maßnahmen:

  • Eine Blutgruppenbestimmung beim Vater kann klären, ob das Baby überhaupt RhD-positiv ist.
  • Bei bestimmten Verläufen kann auch eine engmaschige Überwachung statt Prophylaxe erfolgen.
  • Forschung an künstlichen oder rekombinanten Alternativen läuft, ist aber noch nicht marktreif.

Wann ist die Anti-D-Prophylaxe vielleicht nicht notwendig?

Die Anti-D-Prophylaxe ist nicht immer zwingend erforderlich, wenn:

  • Das Kind nachweislich RhD-negativ ist.
  • Es kein Blutgemisch zwischen Mutter und Kind gegeben hat (z. B. bei Kaiserschnitt ohne vorherige Wehen).
  • Die Frau nie wieder schwanger wird (da die Antikörperbildung dann keine Folgeprobleme auslöst).

Es ist wichtig, hier individuelle Risiken abzuwägen und mit der Hebamme oder dem behandelnden Arzt zu besprechen. Die Entscheidung, ob Sie auf die Anti-D-Prophylaxe allenfalls verzichten wollen, liegt vollkommen in Ihrer Hand. Wir empfehlen Ihnen, sich optimal zu informieren und die Möglichkeiten mit einem guten Heilpraktiker zu besprechen.

Was ist Autotransfusion?

3. April 2023 by Administrator 2 Kommentare

Kein Blut ist besser verträglich als Ihr eigenes und ist daher immer die beste Option, wenn Ihr eigenes Blut für eine Operation verwendet werden kann. Neben der Eigenblutspende, bei der Sie Ihr eigenes Blut vor einer geplanten Operation spenden, gibt es noch weitere Möglichkeiten.

Die Autotransfusion ist ein medizinisches Verfahren, bei dem das verlorene Eigenblut eines Patienten während eines chirurgischen Eingriffs aufgefangen, aufbereitet und anschließend dem Körper wieder zugeführt wird. Dies ist eine Option für Spenderbluttransfusionen und wird bei chirurgischen Eingriffen eingesetzt, die einen erheblichen Blutverlust zur Folge haben – sofern Sie darum bitten. Die Autotransfusion eliminiert das Risiko einer mRNA-Kontamination, einer Krankheitsübertragung und allergischer Reaktionen die mit Spenderblut verbunden sind, und gewährleistet, dass der Patient perfekt abgestimmtes Blut erhält, da sein eigenes Blut die notwendigen Antigene und Antikörper enthält, die für eine erfolgreiche Transfusion erforderlich sind. Die Autotransfusion wird als IOS/ICS (cell salvage oder cell saver), MAT (maschinelle Autotransfusion) oder ADR (autologe direkte Retransfusion) bezeichnet.

Das Verfahren kann mit zwei Arten von Geräten durchgeführt werden: Zellretter und Blutrückgewinnungssysteme. Zellretter werden während der Operation am Körper des Patienten befestigt und sammeln das Blut des Patienten, wenn es verloren geht, während Blutrettungssysteme eigenständige Geräte sind, die das Blut außerhalb des Körpers sammeln. Bei beiden Geräten wird das gesammelte Blut gefiltert und gewaschen, von Rückständen und Verunreinigungen befreit und dann wieder in den Körper des Patienten injiziert.

Die Autotransfusion ist bei vielen chirurgischen Eingriffen eine nützliche Alternative zur Transfusion von Spenderblut. Durch die Verringerung des Risikos der Krankheitsübertragung und der mRNA-Kontamination sowie durch die Gewährleistung, dass der Patient perfekt abgestimmtes Blut erhält, kann die Autotransfusion das Ergebnis chirurgischer Eingriffe verbessern und die Gesamtkosten der Gesundheitsversorgung senken. Wenn Ihr Arzt oder Chirurg Ihnen sagt, dass Sie während eines chirurgischen Eingriffs möglicherweise eine Transfusion benötigen, sollten Sie zunächst darum bitten, Ihr eigenes Blut zu spenden oder den Cell Saver zu verwenden. Leider wird die Eigenbluttransfusion in den meisten Krankenhäusern nicht als Standardverfahren durchgeführt, vor allem weil die sichere und wirksame Durchführung von ICS eine Operationssaalumgebung mit geschultem und engagiertem Operations-, Anästhesie- und Pflegepersonal erfordert; sie ist arbeitsintensiver als die Alternative der Spendertransfusion. Um eine sichere und effiziente Blutentnahme zu gewährleisten, ist eine erhöhte Sorgfalt erforderlich. Es sind finanzielle Investitionen in Schulungen, Maschinen und Verbrauchsartikel erforderlich. Mit anderen Worten: Die Klinik verdient einfach mehr Geld, wenn sie Blutkonserven vom Roten Kreuz oder anderen Anbietern verwendet. Um sicherzustellen, dass Sie eine Autotransfusion erhalten, und um das Risiko einer Fremdbluttransfusion zu minimieren, müssen Sie daher ausdrücklich darum bitten. Sprechen Sie mit Ihrem Chirurgen, bevor Sie entscheiden, wo Sie sich operieren lassen wollen.

Eine Liste von Kliniken die gemäss unseren Recherchen Autotransfusion anbieten finden Sie hier, wenn Sie unter “freie Wahl des Blutspenders” die Option “Wir bieten ua. chirurgische Techniken wie Autotransfusion …” auswählen. Wenn Sie Klinken kennen die Autotransfusion anbieten und nicht auf unserer Liste sind, schreiben Sie uns bitte.

Eine ausführlichere Beschreibung der Autotransfusion / intraoperativen Zellrettung finden Sie unter diesem Link. (Auf Englisch)

Das erste Bild oben zeigt ein Beispiel dafür, wie das System in den meisten Kliniken funktioniert, und unten eine einfachere Version.

 

 

Wie läuft der Vermittlungsprozess genau ab?

9. Januar 2023 by Administrator Kommentar verfassen

Ich muss vorausschicken, dass wir im Moment erfolgreiche Vermittlungen lediglich in den USA durchführen, weil sich z.B. in Europa immer noch die allermeisten Krankenhäuser weigern, Sie Ihren Blutspender selber wählen zu lassen. Wir sind zwar deutlich näher dran als auch schon, aber wir können nach wie vor keine Termine nennen.

Zur Erklärung wie der Vermittlungsprozess im Detail aussieht, eignet sich aber ein Blick auf die USA durchaus, da das überall ähnlich ablaufen wird. Wir haben auch tatsächlich in diversen Ländern bereits vermittelt, aber diese Krankenhäuser wollen nicht genannt werden, aus Angst vor Repressalien. Und deshalb erscheinen sie auch nicht auf unseren Listen.

Sie suchen einen Blutspender, sagen wir mal, für eine terminierte Operation in einem Monat. Sie sind Mitglied bei uns und gehen auf die Webseite Blutspender suchen. Dort geben Sie Ihre Blutgruppe ein, und ebenso das Land und die Region, wo Sie einen Spender benötigen werden. Sie erhalten zum Beispiel folgendes Resultat:

Sie finden 85 potentielle Spender in Ihrer Region. Sie drücken den schwarzen “Blutspender per E-Mail anfragen” Knopf und füllen das folgende Kontaktformular aus. In diesem spezifizieren Sie Ihre Angaben, z.B. wie dringend Ihre Anfrage ist, ob Ihr Krankenhaus bereits zugesichert hat Ihren Blutspender zu akzeptieren, und übermitteln diverse andere Angaben.

Wir erhalten Ihre Nachricht, die von uns sofort bearbeitet wird, was u.A. im Back End so aussieht (Beispielfoto – keine wirklichen Daten):

Unser System stellt die potentiellen Matches auf der Karte dar, und wählt die 3-5 nächstgelegenen zum Benachrichtigen aus. Je nach dem was Sie uns im Kontaktformular angegeben haben, kontaktieren wir diese, oder Sie oder Ihr Krankenhaus kontaktieren sie selber. In der Regel wird das Krankenhaus die Spender aufbieten, deren Blut natürlich vor dem Spenden noch einmal getestet wird, wie bei jeder Blutspende.

Unser System ist extrem genau, weshalb wir aus Datenschutzgründen diese Karte natürlich nicht im Front End zeigen können. Sie sehen hier auch, dass es extrem wichtig ist, dass Sie bei der Datenerfassung auch Ihre Strasse und Hausnummer angeben, weil das System Sie sonst schlicht nicht finden kann.

Denken Sie bitte daran, dass es gerade bei Notfällen sehr wichtig ist, dass Sie die Patientenverfügung korrekt ausgefüllt und gesichert haben, denn nur dann führt der QR-Code auf Ihrem Mitgliederausweis das medizinische Fachpersonal direkt zu Ihrer Patientenverfügung, wo der wichtigste Punkt immer noch der Hinweis auf die Autotransfusion ist, dank deren Hilfe sich ein grosser Teil von Transfusionen mit Fremdblut verhindern lassen, und das ist immer noch das grösste Anliegen von SafeBlood: Die beste Transfusion ist immer eine verhinderte Transfusion. Für die wenigen übrgibleibenden Fälle, die bei einem Notfall tatsächlich Fremdblut benötigen, peilen wir nach wie vor die Kooperation mit privaten Blutbanken an, die hier in die Bresche springen können, weil hier die Vermittlung klar zu langsam ist. Erste Resultate sind auch hier bald zu erwarten, aber erneut nicht in West- und Zentraleuropa.

Falls Sie noch keine Klinik gefunden haben, die Ihre freie Blutspenderwahl akzeptiert, können Sie als Mitglied natürlich auch nach einer passenden Klinik in Ihrer Region suchen: https://safeblood.net/medicial-partner-suche/
Erwarten Sie allerdings nicht zu viel: In den USA werden wir demnächst unsere ersten Medical Partner dieser Liste hinzufügen, in Europa, Kanada oder Australien finden Sie bis jetzt praktisch nur Kliniken die uns gar nicht, oder wenn überhaupt, dann abschlägig geantwortet haben. Es gibt durchaus auch andere Länder wo wir bereits Gespräche mit Kliniken führen, z.B. in Mexico, Nordafrika oder Osteuropa, aber dort geht halt alles etwas gemütlicher zu.

Was ist mit “Shedding”?

24. Dezember 2022 by Administrator Kommentar verfassen

Neue Studien zeigen, dass ungeimpfte Menschen ähnlich schreckliche Blutbilder haben wie geimpfte. Sie gehen davon aus, dass dies durch “Shedding” – also ohne direkten Kontakt – übertragen wird. Wir bei safeblood arbeiten nicht mit “Annahmen”, sondern ausschließlich mit Fakten. Es gibt so viele Gerüchte und Annahmen über Shedding oder “Heilmittel” zur Reinigung des kontaminierten Blutes, aber leider haben wir für beides noch keine Fallstudien. Also ja, wir verfolgen dieses Thema sehr genau und werden entsprechend reagieren. Solange es aber keine Beweise gibt, werden wir Ihr Blut so gut wie möglich schützen und unsere Bemühungen fortsetzen. Im Moment wissen wir einfach nicht, ob diese Blutbilder durch Shedding oder andere Bedingungen verursacht werden. Ehrlich gesagt, wenn ich einer dieser psychotischen und selbsternannten Milliardär-“Weltführer” wäre und die Welt vergiften wollte, würde ich nicht den komplizierten Weg über die Impfung oder ähnliches nehmen (es sei denn, ich wollte erst ein paar Milliarden Euro verdienen), ich würde das Gift einfach in die Wasserversorgung oder die Lebensmittel geben – sehr effizient. Und es gibt viele andere Möglichkeiten. Warten wir also auf Beweise, und wenn sie sich als wahr herausstellen, verschieben wir einfach den Schwerpunkt. Im Moment konzentrieren wir uns auf die Vorbeugung: Wir verbreiten das Wissen über die Gefahr dieser mRNA-“Impfungen” und versuchen, so viele Menschen wie möglich zu informieren, um diese von vornherein zu vermeiden (auch durch die “Hintertür”). Aber gleichzeitig und noch mehr in der Zukunft arbeiten wir sehr hart an der Identifizierung von Heilmitteln, die tatsächlich wirksam sind – ich kenne bis jetzt noch kein richtig dokumentiertes, aber wir werden es schaffen. Möglicherweise gibt es bereits einige wirksame Mittel – eine Liste finden Sie hier.

Ob es nun um die Ausscheidung geht oder darum, der bereits geimpften Mehrheit der Weltbevölkerung zu helfen, wir müssen sehr hart daran arbeiten, Heilmittel und Wege zur Blutreinigung zu finden. Wenn eine Übertragung ohne direkte Berührung tatsächlich stattfindet, dann offensichtlich auf energetischem Weg, und dann kann auch die Heilung eine energetische sein – nicht jeder wird dafür offen sein. Aber ich bin ein Pragmatiker – wenn es funktioniert, ist es mir egal, wie es genannt wird.

Wir werden uns weiterhin bemühen, Ihnen zu helfen, das bestmögliche und am wenigsten kontaminierte Blut zu bekommen, wenn Sie es brauchen (was im Moment noch Blut von Menschen ohne die “Spritze” ist), uns gleichzeitig auf die Vorbeugung konzentrieren (vor allem auf die Vermeidung von Transfusionen, wie in unserer Patientenverfügung erklärt), und schließlich alle Aktivitäten in Bezug auf mögliche Heilungen und die Reinigung des Blutes der Geimpften genau zu verfolgen und zu unterstützen, wie im Link oben beschrieben.

Welche Blutgruppe ist mit meiner kompatibel?

10. November 2022 by Administrator Kommentar verfassen

Mehr Information zu den Blutgruppen unserer Mitglieder und zur Blutgruppenkompatibilität im Allgemeinen finden Sie hier: https://safeblood.net/blutgruppendiagramme/

Notfallinformationen – QR-Code/Link

9. November 2022 by Administrator 2 Kommentare

Um sicherzustellen, dass Ihr behandelndes medizinisches Fachpersonal auch in einem Notfall, und auch wenn Sie nicht ansprechbar sind, nur die medizinischen Anwendungen durchführt mit denen Sie einverstanden sind, haben wir die Notfallinformationen auf Ihrem Mitgliederausweis platziert: sowohl als Link wie auch als QR-Code.

Das medizinische Fachpersonal kann den QR-Code auf Ihrem Mitgliederausweis direkt, z.B. mit einem Tablett, scannen und hat dort sofort Zugang zu all Ihren relevanten medizinischen Daten sowie auch zu Ihrer vollständigen Patientenverfügung. Alternativ dazu kann es auch den Link in einen Browser kopieren/eingeben und dort abrufen. Das Resultat ist in beiden Fällen das gleiche, und in beiden Fällen wird als Zwischenschritt ein Zufallscode generiert, der es einem Hacker verunmöglicht, fremde Patientenverfügungen einsehen zu können. Sinn und Zweck des ganzen ist es in unserem Fall u.a. zu verhindern, dass ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung keine mRNA-Produkte in Ihren Körper gelangen. Und wenn schon, dann auch gleich sicherzustellen, dass Ihr Wille in allen medizinischen Belangen klar ersichtlich ist und auch respektiert wird.

In der Patientenverfügung halten Sie alle medizinischen und rechtlichen Details fest, Sie bestimmen dort aber auch z.B. eine Vertrauensperson, die Ihre Interessen vertritt, wenn Sie nicht ansprechbar sind.

Ein zusätzliches Plus unserer Notfallinformationslösung ist, dass die durch den Code aufgerufene Patientenverfügung vom medizinischen Notfallpersonal in Sekundenschnelle in die meisten gängigen Weltsprachen übersetzt werden kann. Somit ist sichergestellt, dass Sie auch auf Reisen in abgelegene Gebiete dem behandelnden Personal die Möglichkeit geben, Ihre medizinischen Wünsche zu verstehen.

Wir empfehlen Ihnen, den Mitgliederausweis mit dem Notfallcode in einer ausgedruckten Version mit sich zu tragen, aber auch in die Notfallinformationen Ihres Smartphones zu kopieren. Eine Anleitung dazu finden Sie ganz zu unterst auf der Seite “Mitgliederausweis” in Ihrem Mitgliederzugang. Auf dem Sperrbildschirm Ihres Smartphones hat man Zugang zu Ihren Daten, auch wenn es durch einen Code geschützt ist.

Nicht-Mitglieder finden hier eine Beispielversion einer Notfallinformation.

 

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