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Wie, wo, wann, was?

Was ist Autotransfusion?

3. April 2023 by Administrator 2 Kommentare

Kein Blut ist besser verträglich als Ihr eigenes und ist daher immer die beste Option, wenn Ihr eigenes Blut für eine Operation verwendet werden kann. Neben der Eigenblutspende, bei der Sie Ihr eigenes Blut vor einer geplanten Operation spenden, gibt es noch weitere Möglichkeiten.

Die Autotransfusion ist ein medizinisches Verfahren, bei dem das verlorene Eigenblut eines Patienten während eines chirurgischen Eingriffs aufgefangen, aufbereitet und anschließend dem Körper wieder zugeführt wird. Dies ist eine Option für Spenderbluttransfusionen und wird bei chirurgischen Eingriffen eingesetzt, die einen erheblichen Blutverlust zur Folge haben – sofern Sie darum bitten. Die Autotransfusion eliminiert das Risiko einer mRNA-Kontamination, einer Krankheitsübertragung und allergischer Reaktionen die mit Spenderblut verbunden sind, und gewährleistet, dass der Patient perfekt abgestimmtes Blut erhält, da sein eigenes Blut die notwendigen Antigene und Antikörper enthält, die für eine erfolgreiche Transfusion erforderlich sind. Die Autotransfusion wird als IOS/ICS (cell salvage oder cell saver), MAT (maschinelle Autotransfusion) oder ADR (autologe direkte Retransfusion) bezeichnet.

Das Verfahren kann mit zwei Arten von Geräten durchgeführt werden: Zellretter und Blutrückgewinnungssysteme. Zellretter werden während der Operation am Körper des Patienten befestigt und sammeln das Blut des Patienten, wenn es verloren geht, während Blutrettungssysteme eigenständige Geräte sind, die das Blut außerhalb des Körpers sammeln. Bei beiden Geräten wird das gesammelte Blut gefiltert und gewaschen, von Rückständen und Verunreinigungen befreit und dann wieder in den Körper des Patienten injiziert.

Die Autotransfusion ist bei vielen chirurgischen Eingriffen eine nützliche Alternative zur Transfusion von Spenderblut. Durch die Verringerung des Risikos der Krankheitsübertragung und der mRNA-Kontamination sowie durch die Gewährleistung, dass der Patient perfekt abgestimmtes Blut erhält, kann die Autotransfusion das Ergebnis chirurgischer Eingriffe verbessern und die Gesamtkosten der Gesundheitsversorgung senken. Wenn Ihr Arzt oder Chirurg Ihnen sagt, dass Sie während eines chirurgischen Eingriffs möglicherweise eine Transfusion benötigen, sollten Sie zunächst darum bitten, Ihr eigenes Blut zu spenden oder den Cell Saver zu verwenden. Leider wird die Eigenbluttransfusion in den meisten Krankenhäusern nicht als Standardverfahren durchgeführt, vor allem weil die sichere und wirksame Durchführung von ICS eine Operationssaalumgebung mit geschultem und engagiertem Operations-, Anästhesie- und Pflegepersonal erfordert; sie ist arbeitsintensiver als die Alternative der Spendertransfusion. Um eine sichere und effiziente Blutentnahme zu gewährleisten, ist eine erhöhte Sorgfalt erforderlich. Es sind finanzielle Investitionen in Schulungen, Maschinen und Verbrauchsartikel erforderlich. Mit anderen Worten: Die Klinik verdient einfach mehr Geld, wenn sie Blutkonserven vom Roten Kreuz oder anderen Anbietern verwendet. Um sicherzustellen, dass Sie eine Autotransfusion erhalten, und um das Risiko einer Fremdbluttransfusion zu minimieren, müssen Sie daher ausdrücklich darum bitten. Sprechen Sie mit Ihrem Chirurgen, bevor Sie entscheiden, wo Sie sich operieren lassen wollen.

Eine Liste von Kliniken die gemäss unseren Recherchen Autotransfusion anbieten finden Sie hier, wenn Sie unter “freie Wahl des Blutspenders” die Option “Wir bieten ua. chirurgische Techniken wie Autotransfusion …” auswählen. Wenn Sie Klinken kennen die Autotransfusion anbieten und nicht auf unserer Liste sind, schreiben Sie uns bitte.

Eine ausführlichere Beschreibung der Autotransfusion / intraoperativen Zellrettung finden Sie unter diesem Link. (Auf Englisch)

Das erste Bild oben zeigt ein Beispiel dafür, wie das System in den meisten Kliniken funktioniert, und unten eine einfachere Version.

 

 

Wie sicher sind meine Daten in ihrer Datenbank?

8. Februar 2023 by Administrator Kommentar verfassen

Da wir in der Lage sein wollen, Spender und Empfänger zusammenzubringen, und das weltweit, müssen wir die Daten unserer Mitglieder online in einer Datenbank speichern. Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass dies gewisse Risiken birgt. Wir versuchen, diese Risiken mit einem großen Aufwand zum Schutz ihrer Daten zu minimieren, indem wir die neuesten Schutztechnologien einsetzen (wie z.B. in https://safeblood.de/ufaq/wie-stellt-ihr-sicher-dass-nicht-jemand-alle-patientenverfuegung-auf-der-webseite-abrufen-kann/). Wir versuchen auch regelmäßig, unsere eigene Datenbank zu hacken, und waren bisher noch nie erfolgreich, da wir wirklich versuchen, potenziellen Angreifern immer ein Schritt voraus zu sein.

Wir sind uns jedoch bewusst, dass jede Online-Datenbank gehackt werden kann, und das ist z.B. einer der Gründe, warum wir Ihren Ausweis löschen, sobald er von unseren Mitarbeitern überprüft wurde. Das geschieht normalerweise innerhalb von zwei Tagen. Und ja, selbst wenn diese Datenbank offline wäre, nur auf einer Festplatte gespeichert – sie könnte gestohlen und auch gehackt werden.

Für Sie bedeutet dies einfach, dass Sie selbst entscheiden müssen, was Ihnen wichtiger ist: Die Möglichkeit, einen Blutspender zu finden, wenn Sie wirklich einen brauchen (und auch als Spender gefunden zu werden, wenn ein anderes Mitglied Sie braucht), oder Ihre größtmögliche Privatsphäre, indem Sie keine privaten Daten herausgeben, weder uns noch sonst jemandem, und dadurch nicht gefunden werden können. Es gibt keine Option dazwischen.

Wir sind jedoch der festen Überzeugung, dass sobald Sie ein mobiles Telefon, das Internet, Email oder jegliche art von digitalen Informationen nutzen (einschließlich aller Daten, die Ihr Krankenhaus bei Ihrem letzten stationären Besuch von Ihnen gesammelt hat), Sie ziemlich naiv sind zu glauben, dass alles, was über einen dieser Kanäle übermittelt wird, privat bleibt, egal wie streng Ihre Datenschutzeinstellungen auf einem dieser Geräte sind. Auch zu glauben, dass Telegram-Kanäle sicherer wären als WhatsApp oder ähnliches ist höchstwahrscheinlich eine Illusion. Im Gegenteil, es ist offensichtlich, dass Sie als Mitglied oder Benutzer der genannten Organisationen eindeutig zu den kritischeren Spezies gehören, und entweder macht es Ihnen nichts aus, als einer von diesen identifiziert zu werden, oder Sie entscheiden sich lieber dafür, ganz in den Untergrund zu gehen und unter dem Radar zu bleiben. Und dann natürlich keines der eingangs erwähnten elektronischen Geräte mehr zu benutzen – einschließlich öffentlicher Verkehrsmittel, Krankenhäuser, Supermärkte (es sei denn, Sie bezahlen nur bar und stellen sicher, dass keine Überwachungskamera aktiv war, als Sie den Schalter passiert haben…).

Meine persönliche Herangehensweise an dieses Problem: Ich sage allen Interessierten offen, dass ich mich weigere, an der weltweiten genetischen Studie namens “mRNA-Impfstoffe” oder ähnlichem teilzunehmen, und sie können mich gerne in jede Datenbank aufnehmen, die dies auflistet. Und darüber hinaus, dass ich mich öffentlich gegen jede Zwangsteilnahme an ähnlichen Studien ausspreche. Ich lebe einfach ein Leben, das es mir erlaubt, für das einzutreten, was ich für wichtige persönliche Werte halte, und habe keinerlei Geheimnisse – so wie ich meinen Kindern und Enkeln beibringe, für ihre Werte einzutreten – denn wenn wir das nicht tun, wird es irgendwann keine Werte mehr geben, für die wir eintreten können. Und was die Privatsphäre und die Vertraulichkeit jeglicher Daten betrifft: Ich bin mir der Tatsache voll bewusst, dass es diese nicht mehr gibt, sobald ich eines der genannten elektronischen Geräte benutze. Alles andere wäre eine Illusion.

Aber: Nicht jeder hat das Privileg, jederzeit öffentlich für seine Werte einstehen zu können. Und für diejenigen unter Ihnen, die Mitglieder von safeblood sind, gehen wir die extra Meile, um ihre Daten und ihre Privatsphäre so gut wie möglich zu schützen.

Wie läuft der Vermittlungsprozess genau ab?

9. Januar 2023 by Administrator Kommentar verfassen

Ich muss vorausschicken, dass wir im Moment erfolgreiche Vermittlungen lediglich in den USA durchführen, weil sich z.B. in Europa immer noch die allermeisten Krankenhäuser weigern, Sie Ihren Blutspender selber wählen zu lassen. Wir sind zwar deutlich näher dran als auch schon, aber wir können nach wie vor keine Termine nennen.

Zur Erklärung wie der Vermittlungsprozess im Detail aussieht, eignet sich aber ein Blick auf die USA durchaus, da das überall ähnlich ablaufen wird. Wir haben auch tatsächlich in diversen Ländern bereits vermittelt, aber diese Krankenhäuser wollen nicht genannt werden, aus Angst vor Repressalien. Und deshalb erscheinen sie auch nicht auf unseren Listen.

Sie suchen einen Blutspender, sagen wir mal, für eine terminierte Operation in einem Monat. Sie sind Mitglied bei uns und gehen auf die Webseite Blutspender suchen. Dort geben Sie Ihre Blutgruppe ein, und ebenso das Land und die Region, wo Sie einen Spender benötigen werden. Sie erhalten zum Beispiel folgendes Resultat:

Sie finden 85 potentielle Spender in Ihrer Region. Sie drücken den schwarzen “Blutspender per E-Mail anfragen” Knopf und füllen das folgende Kontaktformular aus. In diesem spezifizieren Sie Ihre Angaben, z.B. wie dringend Ihre Anfrage ist, ob Ihr Krankenhaus bereits zugesichert hat Ihren Blutspender zu akzeptieren, und übermitteln diverse andere Angaben.

Wir erhalten Ihre Nachricht, die von uns sofort bearbeitet wird, was u.A. im Back End so aussieht (Beispielfoto – keine wirklichen Daten):

Unser System stellt die potentiellen Matches auf der Karte dar, und wählt die 3-5 nächstgelegenen zum Benachrichtigen aus. Je nach dem was Sie uns im Kontaktformular angegeben haben, kontaktieren wir diese, oder Sie oder Ihr Krankenhaus kontaktieren sie selber. In der Regel wird das Krankenhaus die Spender aufbieten, deren Blut natürlich vor dem Spenden noch einmal getestet wird, wie bei jeder Blutspende.

Unser System ist extrem genau, weshalb wir aus Datenschutzgründen diese Karte natürlich nicht im Front End zeigen können. Sie sehen hier auch, dass es extrem wichtig ist, dass Sie bei der Datenerfassung auch Ihre Strasse und Hausnummer angeben, weil das System Sie sonst schlicht nicht finden kann.

Denken Sie bitte daran, dass es gerade bei Notfällen sehr wichtig ist, dass Sie die Patientenverfügung korrekt ausgefüllt und gesichert haben, denn nur dann führt der QR-Code auf Ihrem Mitgliederausweis das medizinische Fachpersonal direkt zu Ihrer Patientenverfügung, wo der wichtigste Punkt immer noch der Hinweis auf die Autotransfusion ist, dank deren Hilfe sich ein grosser Teil von Transfusionen mit Fremdblut verhindern lassen, und das ist immer noch das grösste Anliegen von SafeBlood: Die beste Transfusion ist immer eine verhinderte Transfusion. Für die wenigen übrgibleibenden Fälle, die bei einem Notfall tatsächlich Fremdblut benötigen, peilen wir nach wie vor die Kooperation mit privaten Blutbanken an, die hier in die Bresche springen können, weil hier die Vermittlung klar zu langsam ist. Erste Resultate sind auch hier bald zu erwarten, aber erneut nicht in West- und Zentraleuropa.

Falls Sie noch keine Klinik gefunden haben, die Ihre freie Blutspenderwahl akzeptiert, können Sie als Mitglied natürlich auch nach einer passenden Klinik in Ihrer Region suchen: https://safeblood.net/medicial-partner-suche/
Erwarten Sie allerdings nicht zu viel: In den USA werden wir demnächst unsere ersten Medical Partner dieser Liste hinzufügen, in Europa, Kanada oder Australien finden Sie bis jetzt praktisch nur Kliniken die uns gar nicht, oder wenn überhaupt, dann abschlägig geantwortet haben. Es gibt durchaus auch andere Länder wo wir bereits Gespräche mit Kliniken führen, z.B. in Mexico, Nordafrika oder Osteuropa, aber dort geht halt alles etwas gemütlicher zu.

Was ist mit “Shedding”?

24. Dezember 2022 by Administrator Kommentar verfassen

Neue Studien zeigen, dass ungeimpfte Menschen ähnlich schreckliche Blutbilder haben wie geimpfte. Sie gehen davon aus, dass dies durch “Shedding” – also ohne direkten Kontakt – übertragen wird. Wir bei safeblood arbeiten nicht mit “Annahmen”, sondern ausschließlich mit Fakten. Es gibt so viele Gerüchte und Annahmen über Shedding oder “Heilmittel” zur Reinigung des kontaminierten Blutes, aber leider haben wir für beides noch keine Fallstudien. Also ja, wir verfolgen dieses Thema sehr genau und werden entsprechend reagieren. Solange es aber keine Beweise gibt, werden wir Ihr Blut so gut wie möglich schützen und unsere Bemühungen fortsetzen. Im Moment wissen wir einfach nicht, ob diese Blutbilder durch Shedding oder andere Bedingungen verursacht werden. Ehrlich gesagt, wenn ich einer dieser psychotischen und selbsternannten Milliardär-“Weltführer” wäre und die Welt vergiften wollte, würde ich nicht den komplizierten Weg über die Impfung oder ähnliches nehmen (es sei denn, ich wollte erst ein paar Milliarden Euro verdienen), ich würde das Gift einfach in die Wasserversorgung oder die Lebensmittel geben – sehr effizient. Und es gibt viele andere Möglichkeiten. Warten wir also auf Beweise, und wenn sie sich als wahr herausstellen, verschieben wir einfach den Schwerpunkt. Im Moment konzentrieren wir uns auf die Vorbeugung: Wir verbreiten das Wissen über die Gefahr dieser mRNA-“Impfungen” und versuchen, so viele Menschen wie möglich zu informieren, um diese von vornherein zu vermeiden (auch durch die “Hintertür”). Aber gleichzeitig und noch mehr in der Zukunft arbeiten wir sehr hart an der Identifizierung von Heilmitteln, die tatsächlich wirksam sind – ich kenne bis jetzt noch kein richtig dokumentiertes, aber wir werden es schaffen. Möglicherweise gibt es bereits einige wirksame Mittel – eine Liste finden Sie hier.

Ob es nun um die Ausscheidung geht oder darum, der bereits geimpften Mehrheit der Weltbevölkerung zu helfen, wir müssen sehr hart daran arbeiten, Heilmittel und Wege zur Blutreinigung zu finden. Wenn eine Übertragung ohne direkte Berührung tatsächlich stattfindet, dann offensichtlich auf energetischem Weg, und dann kann auch die Heilung eine energetische sein – nicht jeder wird dafür offen sein. Aber ich bin ein Pragmatiker – wenn es funktioniert, ist es mir egal, wie es genannt wird.

Wir werden uns weiterhin bemühen, Ihnen zu helfen, das bestmögliche und am wenigsten kontaminierte Blut zu bekommen, wenn Sie es brauchen (was im Moment noch Blut von Menschen ohne die “Spritze” ist), uns gleichzeitig auf die Vorbeugung konzentrieren (vor allem auf die Vermeidung von Transfusionen, wie in unserer Patientenverfügung erklärt), und schließlich alle Aktivitäten in Bezug auf mögliche Heilungen und die Reinigung des Blutes der Geimpften genau zu verfolgen und zu unterstützen, wie im Link oben beschrieben.

Welche Blutgruppe ist mit meiner kompatibel?

10. November 2022 by Administrator Kommentar verfassen

Mehr Information zu den Blutgruppen unserer Mitglieder und zur Blutgruppenkompatibilität im Allgemeinen finden Sie hier: https://safeblood.net/blutgruppendiagramme/

Wie stellt Ihr sicher, dass nicht jemand alle Patientenverfügungen auf der Webseite abrufen kann?

6. November 2022 by Administrator Kommentar verfassen

Die Patientenverfügung ist nur direkt von Ihrem Mitgliederzugang aufrufbar, also auch nur wenn Sie eingeloggt sind, ausser via QR-code (und sbl.onl-Link) auf Ihrem Mitgliederausweis oder via Notfallinformation auf Ihrem Smartphone. Dieser ist für einen Notfall gedacht und ermöglicht dem medizinischen Personal den Zugriff auf Ihre Patientenverfügung ohne eingeloggt zu sein.

Allerdings gelangt das medizinische Personal nicht direkt über diesen Link zu Ihrer Patientenverfügung, sondern es wird von dem erwähnten Link beim Aufrufen zuerst ein anderer, nur einmalig gültiger und zeitlich begrenzter Code generiert, und erst mit diesem gelangt das Notfallpersonal zu Ihrer Patientenverfügung. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass man als „nicht Eingeloggter“ nicht einfach durch alle Patientenverfügungen „durchblättern“ kann, was man könnte, wenn der Link auf Ihrem Mitgliederausweis direkt 1:1 im Browserfenster zu sehen wäre. Das ist dank diesem ausgeklügelten System aber nicht möglich – auf alle anderen Patientenverfügungen ist der Zugriff verwehrt.

Dafür läuft dieser Link natürlich ab wenn er verwendet worden ist, da er ja nur einmal, bzw. eine beschränkte Zeit gültig ist. Erst beim erneuten Scannen generieren Sie wieder einen neuen gültigen Zugang. Verwenden Sie diesen Link trotzdem erneut, erhalten Sie korrekterweise eine Fehlermeldung. Sollten Sie wider erwarten eine solche Fehlermeldung auch erhalten, wenn Sie berechtigterweise auf Ihre Patientenverfügung zugreifen wollen, müssen Sie Ihren Browsercache löschen.

Der Sinn und Zweck dieses Notfallcodes ist der Zugriff des medizinischen Personals auf Ihre relevanten medizinischen Daten, auch wenn Sie bewusstlos sind. Das bedeutet natürlich, dass JEDER der diesen Code scannt direkt zu Ihrer Patientenverfügung kommt, weshalb Sie ihn in der Regel vertraulich behandeln. Aber Sie wollen selbstverständlich, dass der Zugriff gewährleistet ist wenn immer das nötig ist.

Wichtig dabei ist, dass dieser Code nicht unbeschränkt gültig ist, und ausgehend von diesem niemand Zugriff auf Patientenverfügungen anderer Mitglieder hat, was wie oben beschrieben gewährleistet ist.

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